Schacko - von Diven, Dirigenten und anderen Dramen

Es ist der Versuch die Lebensgeschichte der unbekannten Opernsängerin, Maria Schacko zu erzählen, um sie nicht im Vergessen verschwinden zulassen.

Das Stück  beruht auf der wahren Geschichte der Opernsängerin, Maria Schacko, deren Nachlass uns in die Hände fiel. Aus Dokumenten, Briefen, Tagebuchaufzeichnungen und Fotos lassen wir das Bild einer Frau entstehen, die von 1905 bis 1996 in Deutschland, Paris und Amerika gelebt hat und mit den Berühmtheiten ihrer Zeit (Otto Klemperer, Franz Werfel, Alma Mahler, Bruno Walther, ...) verkehrte, ohne in ihren Biografien selbst erwähnt zu werden.

Das Manuskript ihrer eigenen Biografie, die sie im Rückblick auf ihr Leben mit großer Akribie aufgeschrieben hat, bildet die textliche Grundlage der Inszenierung. Es wirkt wie ein letztes Aufbäumen vor dem Vergessen - wie eine Ahnung, als ob sie damals schon wusste, dass sie sich schließlich in den letzten Jahren selbst vergessen würde. Sie starb 1996 an Alzheimer.

Durch  Erzählung, Diaprojektion, Objekttheater und Puppenspiel lassen wir die verstorbene Opernsängerin Maria Schacko lebendig werden, die schließlich leibhaftig  ihrer eigenen Biografie fassungslos gegenüber steht.

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Regie: Gyula Molnár

2008

Assistenz: Annette Scheibler

Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds mit

freundlicher Unterstützung des FITZ! Zentrum für Figurentheater Stuttgart, des Vélo –Theaters (F) und

der SCHAUBUDE BERLIN

Text: Maria Schacko/Ensemble

© L. Anthes

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